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Weihnachtsvorfreuden mit dem Chor Shalom

Adventbesinnung gibt Hoffnung

In unserer meist üblichen, stressigen Weihnachtszeit bietet der Chor Shalom seit vielen Jahren eine adventliche Besinnung an.

Mittlerweile ist diese Adventbesinnung zu einem Fixpunkt in unserer Adventzeit geworden. Heuer fand sie unter dem Motto “Hoffen dürfen“ wieder an zwei Aufführungsorten in Rankweil und Brederis statt. Die Basilika verlieh in unserem Fall, der Adventbesinnung noch einen würdigen und stimmigen Rahmen.

Mit dem Schein ihrer angezündeten Kerzen erhellte Shalom zu Beginn die abgedunkelte Basilika. Das Motto wurde allen schnell klar. Ein kleiner Funke Licht in der dunklen Nacht, als Zeichen der Hoffnung. Furioses Klarinettenspiel folgte und spätestens zu diesem Zeitpunkt hatte Shalom alle für die Adventbesinnung abgeholt. Es folgten adventliche Weisen und wie könnte es für die Liebfrauen­kirche besser passen, das Magnificat, der Gruß Mariens, wunderschön gesungen von Shalom. Besinnliche Texte, virtuose Instrumental Improvisationen und bunt gemischter Gesang ergänzten sich hervorragend. Alwin Hagen vereinte mit seinem Dirigat die Künstler zu einer harmonischen und sehr guten Aufführung und lud zu Ende der Vorstellung auch die Besucher zum Mitsingen ein, was gerne angenommen wurde.

Mit Standing Ovation bedankten sich die Besucher bei Shalom für die perfekte Aufführung. Aufführung ist hier sicher das falsche Wort, der Chor Shalom vermittelt uns mit seiner Art und Weise, dass er das, was er aufführt auch lebt und nicht nur aufführt.

Ein großes Kompliment und Dankeschön für den wunderschönen Abend. Dank der Bewirtung der Rankler Minis konnte trotz Regen, der Körper gewärmt und manch nettes Gespräch geführt werden.

Abschließend können wir uns nur dem heurigen Motto anschließen und dürfen hoffen, dass Shalom die nächsten Jahre wieder eine musikalische Adventbesinnung anbietet. Wir sind auf jeden Fall mit dabei.

Monika und Josef Oberhauser, Schwarzenberg